2017

Zu Jahresbeginn verlässt XXX die Kita. XXX wird die neue Leitung. XXX ihre Stellvertretung. Wegen der Babypause von XXX wechselt ab März XXX aus der Krippe in die Eulengruppe und übernimmt dort die Gruppenleitung, als Kinderpflegerin wird sie nun fest von XXX unterstützt. Für XXX kommt XXX aus dem Hort in die Krippe und ab September verstärkt XXX das Team gruppenübergreifend im Kindergarten.

In der Krippe endet das Arbeitsverhältnis mit XXX. XXX wird daher neu eingestellt.

Im Hort wird XXX nach ihrem erfolgreichem Anerkennungsjahr bei uns als Erzieherin übernommen. XXX möchten ihren Ruhestand genießen und wird uns deshalb ab September nur noch als Springerin bei Bedarf unterstützen.

Bei der Jahreshauptversammlung werden neue Mitglieder in den Vorstand gewählt. XXX ersetzt XXX als Schriftführerin und XXX kommt als Beisitzer Krippe neu dazu. Die Beisitzerin KuLiBo XXX läßt sich nicht erneut aufstellen. Wir begrüßen unsere neuen Vorstandmitglieder und bedanken uns bei den ausgeschiedenen und aktuellen Vorstandschaft für ihren ehrenamtlichen Einsatz.

2016

XXX wird Anfang des Jahres als Erzieherin für die Krippe eingestellt. XXX übernimmt die stellvertretende Leitung der KiTa. Ab September beginnt die Kinderpflegerin XXX ihre Arbeit gruppenübergreifend im Kindergarten und in der Krippe.

Im Hort macht die Leitung XXX eine Babypause und XXX übernimmt daher den Leitungsposten bis zur Rückkehr. Als zusätzliche Erzieherin kommt XXX im September in die Einrichtung, XXX kommt aus der Elternzeit zurück und wird ab Oktober im Kindergarten und Hort eingesetzt. Der Garten im Hort wird angelegt. Mit Unterstützung der Eltern werden Sträucher gepflanzt. Auch Spielgeräte können angeschafft werden. Die Zusammenarbeit mit der Kita soll intensiviert werden durch gemeinsame Teamsitzungen und einen gemeinsamen Elternbeirat für beide Einrichtungen.

2015

Die Leiterin der Kindertagesstätte, XXX, strebt eine berufliche Veränderung an und wird im Februar verabschiedet. Zugleich nimmt XXX ihre Tätigkeit als neue Leitung auf. Da sie bisher 1. Vorsitzende des Vereins war, wird eine vorgezogene Jahreshauptversammlung einberufen, auf der der bisherige 2. Vorsitzende, XXX, zum 1. Vorsitzenden gewählt wird. Auch einige weitere Vorstandsmitglieder werden neu gewählt.

Da die Kinderspielgruppe in den letzten Jahren sehr stark gewachsen und mittlerweile Träger zweier Einrichtungen ist, wird XXX als hauptamtliche Geschäftsführerin zur Unterstützung des Vorstands und der Leitungen eingestellt.

Ebenfalls im Februar verlässt XXX die Einrichtung. Neu eingestellt werden die Kinderpflegerin XXX und die Erzieherin XXX als Leitung der Krippe. Da deren Arbeitsverhältnis aber im August endet, übernimmt XXX hier erneut die Gruppenleitung.

Für den Hort ergibt sich die Möglichkeit der Erweiterung in den ehemaligen Räumen der Raiffeisenbank, so dass er zu Schuljahresbeginn nach einigen Umbauten mit zwei Gruppen starten kann. Nachdem XXXaus persönlichen Gründen ihre Tätigkeit beendet, wird XXX die Hortleitung. Die letztjährige Praktikantin XXX wird als nun fertige Erzieherin eingestellt. Neu in das Team kommen XXX und XXX.

2014

In der Kindertagesstätte verstärkt seit April die Erzieherin XXX das Team. XXX übernimmt die Gruppenleitung der Krippe. Kurzzeitig wird sie von der Erzieherin XXX unterstützt, nach deren Ausscheiden muss die Kinderspielgruppe hier längere Zeit mit einer Zeitarbeitskraft überbrücken.

Nach einigen Umbauarbeiten wird die Schulkindbetreuung zum September als Hort anerkannt. Da XXX ihre Tätigkeit beendet, wechselt XXX mit Beginn des Schuljahres in das Hortteam.

2013

Ab Januar unterstützt XXX das Team der SKB. Nach Ende der Tätigkeit von XXX und XXX im Juni werden diese durch die Erzieherin XXX und XXX als Ergänzungskraft ersetzt. Für die Kindertagesstätte wird endlich ein Name gefunden: Sie heißt nun Kindertagesstätte „Hand in Hand“. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins im Juli finden Neuwahlen statt, bei denen eine neue Vorstandschaft mit XXX als 1. Vorsitzenden gewählt wird.

XXX verlässt im September die Einrichtung. XXX wird neue Gruppenleitung in der Krippe und die Kinderpflegerin XXX wird eingestellt.

Ebenfalls im September kann die Schulkindbetreuung in ihre neuen Räume in der Hauptstraße umziehen. Die Erzieherin XXX wird als Leitung der Schulkindbetreuung eingestellt und führt die Einrichtung nach dem Ausscheiden von XXX mit Hilfe von XXX, XXX und XXX.

2012

Im Februar wird auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen, eine Schulkindbetreuung als vierte Abteilung des Vereins einzurichten. Diese startet am 1. September im Bürgerhaus mit 14 Kindern, die von dem Erzieher XXX und XXX als Ergänzungskraft betreut werden. Schon bald erfolgt der Umzug in das Gebäude des Jugendtreffs in der Herzogenauracher Straße. Verstärkung erhält das Personal der SKB ab Oktober von der Pädagogin XXX.

2011

Zu Beginn des Jahres wird das Team des Kindergartens durch die Erzieherin XXX verstärkt. Sie übernimmt ab April die Gruppenleitung der Gruppe 1 von XXX, damit diese den inzwischen sehr zeitaufwändigen Tätigkeiten als Leiterin der Einrichtung nachgehen kann. Das neue Kindergartenjahr im September beginnt mit einer Besonderheit: Erstmals ist die Kindertagesstätte mit insgesamt 70 Kindern voll belegt. Da der Bedarf an Kindergartenplätzen am Ort weiter steigt, kann der Betreuungsbedarf mit den in der Kindertagesstätte vorhandenen Plätzen nicht mehr abgedeckt werden. Aus diesem Grund wird von der Vorstandschaft der Kinderspielgruppe Tuchenbach e.V. beschlossen, die Schulkindbetreuung in der Kindertagesstätte ab September 2012 vorübergehend zu schließen bzw. aus der Kindertagesstätte auszulagern. Ob der Verein oder die Gemeinde diese Aufgabe in Zukunft übernimmt, wird 2012 entschieden.

Die Krabbelgruppe findet seit September nur noch mittwochs statt.

Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins im Juni finden Neuwahlen statt, bei denen nahezu die gesamte Vorstandschaft im Amt bestätigt wird.

2010

Am 1. Februar eröffnet die Krippe mit elf Kindern, im Laufe des Jahres kommen noch drei weitere dazu, so dass dann die Höchstzahl von 14 Kindern erreicht ist. Die Kinder werden von den Erzieherinnen XXX und XXX sowie von der Kinderpflegerin XXX betreut. Die Kindergarten- und Schulkinder beziehen im März ihre neuen Räume. XXX und XXX kehren nach ihrer Elternzeit zurück in die Einrichtung.

Im Juli wird mit einem großen Sommerfest das 30-jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Zeitgleich wird das umgebaute und erweiterte Gebäude offiziell eingeweiht.

Nach den Sommerferien besuchen insgesamt 62 Kinder die Kindertagesstätte! Die 34 Kindergartenkinder werden in zwei Gruppen aufgeteilt, welche von XXX und XXX geleitet werden. Dazu kommen jeweils 14 Krippen- und Schulkinder.

2009

Nachdem die Planung für den Umbau der Kindertagesstätte im Januar begonnen hat, starten die Bauarbeiten im Juni. Im September wird der Kindergarten zur Kindertagesstätte, da nun eine Schulkindbetreuung für zwölf bis 14 Kinder angeboten wird. Zu diesem Zeitpunkt besuchen 29 Kinder den Kindergarten, die Schulkindbetreuung wird von neun Grundschülern in Anspruch genommen. Im November ziehen Kinder und Mitarbeiterinnen wegen der Renovierungsarbeiten in den Saal des Bürgerhauses um. Neu ins Team kommen die Kinderpflegerinnen XXX und XXX.

Seit August gibt es für die Krabbelgruppe wegen der großen Nachfrage zwei Termine!

XXX, eine ehemalige Mitarbeiterin im Kindergarten, verstirbt am 8.Oktober 2009.

Ebenfalls im Oktober wird nach langem Suchen eine neue Vorstandschaft für den Verein gewählt, so dass der Verein weiterhin Träger der Kindertagesstätte bleibt. 1. Vorstand ist XXX.

2008

Im April findet im Bürgerhaus erstmals auch ein Spielzeugtrödel statt, der vom Elternbeirat organisiert wird.

Das neue Kindergartenjahr startet im Herbst mit 23 Kindern. XXX kommt aus der Elternzeit zurück, um das Team stundenweise zu unterstützen.

Der Gemeinderat stimmt den Plänen für den Umbau des Kindergartens zu. Aus diesem Grund wird vom Team des Kindergartens eine neue Konzeption erarbeitet, die auch eine Kinderkrippe vorsieht.

2007

Im Februar werden XXX und XXX offiziell verabschiedet. Der Tod von XXX im Juli erschüttert alle Kinder, Mitarbeiterinnen und Mitglieder des Vereins.

Das Arbeitsverhältnis mit XXX endet im August. Mit dem neuen Kindergartenjahr nimmt XXX ihre Tätigkeit als Erzieherin auf. XXX wird während ihrer Elternzeit von XXX vertreten. Ab September werden im Kindergarten 28 Kinder betreut.

2006

Ab Januar übernimmt die Erzieherin XXX die Leitung des Kindergartens. Da XXX für längere Zeit ausfällt, wird im September die Erzieherin XXX zur Unterstützung des Teams eingestellt.

2005

Im Juli wird fast der komplette Vorstand des Vereins neu gewählt.

Ab Oktober arbeitet XXX wieder im Kindergarten. Zum Jahresende verlässt die Erzieherin XXX, die XXX als Leitung vertreten hat, die Einrichtung.

2004

Der Spielplatz wird durch ein Weidenhäuschen und eine Seillandschaft ergänzt.

XXX verlässt den Kindergarten, dafür arbeitet ab September XXX als Kinderpflegerin in der Einrichtung. Weiterhin wird das Team stundenweise durch die Kinderpflegerin XXX unterstützt.

2003

Im Frühjahr beginnen die Planungen für die Erneuerung des Kindergarten-Spielplatzes. Durch Spendenaktionen und ein Benefizkonzert wird die Finanzierung gesichert, so dass der Sandspielplatz mit Rutsche, Schaukel und Kletterhäuschen – unterstützt durch die Gemeindearbeiter und viele Eltern – im selben Jahr fertig gestellt werden kann.

Da die Kinderzahlen weiter zurückgegangen sind, wird es im Kindergarten bis auf weiteres nur noch eine Gruppe geben.

2002

Ab Frühjar 2002 wird ein Waldtag einmal pro Woche fester Bestandteil des Programms im Kindergarten. Die Öffnungszeiten werden den Anforderungen entsprechend geändert. Ein Mittagstisch für Kindergartenkinder und Kinder in der Schulbetreuung wird eingeführt. Die Kinder machen mit Begeisterung bei der 2. Projektwoche des Trommlers XXX mit (Kisimba der Löwe). Zum Abschlussfest sind alle Tuchenbacher eingeladen. XXX ist bereits 20 Jahre bei uns. XXX und XXX je 10 Jahre. Die Kinderspielgruppe, der Kindergarten, KuLiBo und die Krabbelgruppe gehen ins Internet. Ende 2002 verläßt XXX den Kindergarten Tuchenbach.

2001

KULIBO erhält den Familienpreis von 1.2.3. e.V

2000

Vom Personal wird eine neue Konzeption erarbeitet. Wir feiern 20 Jahre Kinderspielgruppe Tuchenbach e.V.

1999

Für das Stuhllager im Bürgerhaus wird von den Eltern ein Rolltor angeschafft. Die Kinder führen anlässlich des 60. Geburtstags von XXX ein Singspiel auf. XXX wird nach 19-jähriger Mitgliedschaft als Schatzmeisterin in der Vorstandschaft verabschiedet. Die Kinder machen mit Begeisterung bei der Projektwoche des Trommlers XXX mit. Zum Abschlussfest sind alle Tuchenbacher eingeladen. XXX feiert ihr 10-jähriges Jubiläum

1998

KULIBO wird von der Gemeinde ein Raum im alten Götzenstadel zur Verfügung gestellt. Der Kindergarten nimmt am Festzug der Feuerwehr anlässlich ihrer 100-Jahr-Feier teil. Im Herbst tritt die vom Personal neu erarbeitete Kindergartenordnung in Kraft.

1997

Der Verein erweitert sich durch die Abteilungen Krabbelgruppe und KULIBO. XXX löst XXX als 1. Vorsitzende ab.

1996

Im Keller wird ein neuer Bewegungsraum für die Kinder eingerichtet.

1995

XXX verlegt die langersehnte Wasserleitung zum Spielplatz.

1994

Das Museum im Koffer veranstaltet im Kindergarten „Omas Waschtag“.

1993

XXX löst XXX als erste Vorsitzende ab. In den Gruppenräumen werden Hochebenen eingebaut, die durch die Kleidermarkteinnahmen mitfinanziert werden. Im Herbst endet unter der Leitung von XXX die Erneuerung unseres Spielplatzes. Die Kinder XXX bringen unserem Ehrenmitglied XXX zu seinem 80. Geburtstag ein Ständchen. XXX vertritt unsere erkrankte XXX.

1992

XXX und XXX nehmen ihre Arbeit als Kinderpflegerinnen auf.

1991

XXX und XXX fangen ihre Arbeit als Kinderpflegerinnen an.

1990

XXX gibt nach 10 erfolgreichen Jahren den Vorsitz der Kinderspielgruppe an XXX ab. Sie wird aus Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Im Rahmen des Sommerfestes feiert die Kinderspielgruppe ihr 10-jähriges Bestehen. XXX beginnt ihre Tätigkeit als Kinderpflegerin.

1989

Die zweite Gruppe kann im neuen Kindergarten beginnen. XXX wird als zweite Erzieherin eingestellt. Die offizielle Einweihung des neuen Kindergartens wird im Rahmen des Sommerfestes vorgenommen. XXX nimmt im Herbst ihre Arbeit als ABM-Kraft in der Gruppe von XXX auf. Eine Marktbude für den Weihnachtsmarkt wird von den Vätern gebaut.

1988

Da der Bedarf an Kindergartenplätzen weiter steigt, wird durch intensive Bemühungen seitens des Vereins, des Bürgermeisters XXX und des Gemeinderates eine Lösung gefunden. Die Gemeinde beschließt den Umbau des Nordflügels im Bürgerhaus zu einem zweigruppigen Kindergarten. Die Eltern des Kinderspielgruppe übernehmen die Organisation des Kleidermarktes vom Frauenkreis.

1987

Beim Wettbewerb „Blütenland aus Kinderhand“ erfolgt die nächste Auszeichnung.

1986

Der Kindergarten ist chronisch überbelegt. Statt der zugelassenen 25 Kinder werden meistens 27, einmal sogar 28 Kinder in der Einrichtung betreut.

1985

Der Kindergarten wird Preisträger beim Wettbewerb „Lasst 1000 Sonnenblumen blühn!“ Einer von vielen Belegen für die kreative und engagierte Arbeit im Kindergarten.

1984

Der Kindergarten erhält die endgültige staatliche Anerkennung. Als kleinster und jüngster Verein beteiligt sich die Kinderspielgruppe an der 700-Jahr-Feier des Ortes.

1983

Die bisher private Kindertagesstätte wird vorläufig zum staatlich anerkannten Kindergarten. Der Kindergarten erhält den zweiten Jugendraum dazu. XXX beginnt als Kinderpflegerin. Beteiligung bei der 75-Jahr-Feier des Tuchenbacher Gesangsvereines.

1982

XXX nimmt ihre Arbeit auf und die Eltern organisieren die erste Altpapiersammlung.

1981

Der Spielplatz wird durch Eigenarbeit der Väter fertiggestellt und das erste Sommerfest des Kindergartens findet statt.

1980

Durch die Initiative von XXX und XXX und der Unterstützung von Bürgermeister XXX und des Gemeinderats wird die Kinderspielgruppe Tuchenbach e.V. gegründet. XXX beginnt ihre Arbeit als 1. Vorsitzende und im Herbst eröffnet der Kindergarten mit 12 Kindern und XXX als Erzieherin.